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Unser Pastor/ Unsere Prädikanten
Da nach dem neuen „Prädikantengesetz“ vom November 2010 die Laienprediger in Westfalen jetzt auch wie überall sonst in Deutschland „Prädikanten“ und „Prädikantinnen“ heißen, übernehmen wir diese Bezeichnung auch für den Gemeindebrief und andere Veröffentlichungen unserer Gemeinde.
Auf dem Groben 1
57080 Siegen
Telefon (0271) 390547
Rinsdorfer StraĂźe 17
57080 Siegen
Telefon (0271) 390117
WeisgerberstraĂźe 18
57080 Siegen
Telefon (0271) 394618
EiserntalstraĂźe 408
57080 Siegen
Telefon (0271) 40579537
Pastor
Michael Goldau
Geboren am 08.03.1962 in Kamen/Westf.
(eigentlich in Wasserkurl, aber das kennt ja keiner)
Verheiratet seit 1989, 3 Kinder.
Hobbys:
Lesen
Spielen und Kochen
Fußball (Mein Herz schlägt für die Borussia aus Dortmund.
Geht gar nicht anders, wenn man im Schatten des Westfalenstadions groĂź wird.)
Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Kamen am Rand des Ruhrgebietes.
Mit 18 Jahren wollte ich noch Verkehrspilot werden. Aber Gott hatte das wohl anders entschieden. So habe ich nach bestandenem Abitur in MĂĽnster Theologie studiert.
Aus Neugier habe ich mich nach dem 1. Examen fĂĽr ein Vikariat in Fischelbach im Kirchenkreis Wittgenstein entschieden.
Diese Zeit hat mich sehr geprägt und auch die Entscheidung mit beeinflusst, eine Pfarrstelle in Wittgenstein oder im Siegerland zu suchen. So sind wir im März 1993 nach Eisern gekommen – zunächst noch als Pastor im Hilfsdienst, wie das damals hieß.
Seit August 1994 bin ich jetzt Pastor in Eisern.
Wir sind im Siegerland zwar eigentlich nur Zugereiste, aber fĂĽr uns ist Eisern seit vielen Jahren schon unser Zuhause geworden, wo wir uns als Familie wohl fĂĽhlen.
Was mir wichtig ist:
• Dass Gott mich mit meinem Leben trägt und mir Halt gibt.
• Das möchte ich an andere weitergeben und mit ihnen teilen.
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Prädikantin/ Prädikanten
Christel Lohmann
Geboren am 21.02.1943.
Ich bin verheiratet, habe zwei Söhne,
2 Schwiegertöchter und 3 Enkelkinder.
Am 26.2.1995 wurde ich von Superintendent Achenbach zur Laienpredigerin berufen. 1995 war ich im Siegerland die erste Frau, die diese Ausbildung machte. Inzwischen gibt es jedoch mehrere.
Meine Ausbildung dazu betrug 2 Jahre. Danach war ich berechtigt, Gottesdienste zu halten, Abendmahl auszuteilen, Kinder zu taufen, Paare zu trauen und Beerdigungen zu halten. FĂĽr die beiden Letzteren (Trauungen und Beerdigungen) mĂĽssen Laienprediger jedoch die Zustimmung der Superintendentin bzw. des Presbyteriums einholen.
In der jetzigen Zeit, in der die Finanzen der Kirche nicht mehr so gut sind und Pfarrstellen eingespart werden, wird der Dienst der
Laienprediger, der ein Ehrenamt ist, immer mehr in Anspruch genommen. So bin ich auch in etlichen Gemeinden des Siegerlandes unterwegs.
Nach 16 Jahren kann ich immer noch sagen, dass mir die Tätigkeit Freude macht.Falls Gott mir die Gesundheit und Kraft gibt, den Dienst zu tun, werde ich es gerne weiter machen.
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Jochen Ginsberg
Geboren am 19.06.1961 in Daaden.
Verheiratet, 3 erwachsende Kinder.
Beruf: Diplom-Ingenieur Maschinenbau
selbstständig, Ing.-Büro
aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, Sonntagschule + CVJM- Jungschar
Seit 1984 ganz glĂĽcklich verheiratet mit der besten Ehefrau von allen: Anette
Hobbys:
Heimwerken
Motorrad fahren
Faltboot(e) restaurieren und damit Bootstouren durchfĂĽhren
Wie ich zum Laienprediger gekommen bin:
Andachten in der Jungschar
Andachten und Einleitungen in CVJM und Gemeinschaft
Ich wurde in 2008 durch das Eiserner Presbyterium gefragt, ob ich die Ausbildung zum Laienprediger durchführen möchte. Deshalb bin ich nicht freiwillig (im Sinne von „selbsternannt“) Laienprediger, sondern ge- und berufen
Was mir wichtig ist:
• Mein Leben von der Bibel her bestimmen lassen
• Mein Leben Jesus anvertrauen und ihm immer mehr kindlich vertrauen
• von dem reden, was wir aus und in der Bibel wichtiges für unser Leben und unser Sterben erfahren.
• Mit dem alten Jungschar-Grundsatz leben: „Mit Jesus Christus – mutig voran“
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Thorsten Langenbach
Geboren am 07.05.1980
im schönen Siegerland
Beruf: Staatlich geprĂĽfter Maschinenbau Techniker.
Ich habe mich schon immer für Technik und vor allem die Möglichkeiten der Technik interessiert.
Hobbys: Jugendarbeit in CVJM und Kirchengemeinde.
Sport mĂĽsste ich auch mal wieder machen.
Wie bin ich darauf gekommen, Laienprediger zu werden?
Nun ja, ich mache nun seit meinem 14. Lebensjahr Jungenarbeit im CVJM (Ich kann also ungelogen behaupten, über die Hälfte meines Lebens). Mich reizt es einfach, die „beste Botschaft der Welt“ weiterzugeben. Christ sein bedeutet für mich, so zu sein wie ich bin und das auch weiterzugeben. Authentisch mit allem, was dazu gehört.
Ich möchte meinen Beitrag leisten, mich mit den Gaben einsetzen, die mir gegeben worden sind.
Motto:
Was du von anderen erwartest, musst du selber bereit sein zu tun.






